Arbeitsmarkt

Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel. Hier finden Sie die wichtigsten Kennzahlen und Grafiken zum basel-städtischen Arbeitsmarkt.

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

  2010 2018 2019 2020 Δ 17-18 Δ 18-19
Beschäftigte
(in Tausend)
181.3 191.5 195.4 * - -0.1 % 2.0 %
Arbeitslosenquote 4.2 % 3.3 % 3.0 %     3.8 % ... ...
Grenzgängerinnen
& Grenzgänger
(in Tausend)
30.8 34.8 34.2     34.4  -2.2 % -1.9 %
Grenzgänger
Anteil DE
46.2 % 48.0 % 47.2.%     46.8 % ... ...
Grenzgänger
Anteil FR
53.4 % 51.0 % 51.7 %     52.1 % ... ...

Quelle: BAK Economics, Statistisches Amt Basel-Stadt
* = Schätzung

Branchenstruktur: Beschäftigte

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Zahlen und Grafiken zur sektoralen und branchenspezifischen Beschäftigungsentwicklung im Kanton Basel-Stadt ab 1970, resp. 1998, sind in der folgenden Analyse ersichtlich:

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Fachkräftemangel

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Erläuterung: Zur Region Basel zählen die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn. Berufe sind auf Basis der internationalen Berufsnomenklatur ISCO-08 (International Standard Classification of Occupations) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) definiert und werden auf Ebene der Berufsuntergruppen betrachtet (ISCO-08 3-Steller, hier als „Berufe“ bezeichnet). Die Berufsbezeichnungen sind Abkürzungen. Aufgrund der Darstellungsform und der besseren Lesbarkeit wurde in den Grafik auf die Nennung der weiblichen Berufsbezeichnungen verzichtet. Verwendet werden geschlechtsneutrale und männliche Bezeichnungen. Die weibliche Form ist explizit mit eingeschlossen.

Der Fachkräftemangelindikator quantifiziert die Intensität des Fachkräftemangels für verschiedene Berufe und ermöglicht damit eine Einschätzung, in welchen Berufen der Mangel an Fachkräften besonders intensiv ist. Der Indikator basiert auf den vier Variablen „Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung“, „Verhältnis offene Stellen zu Stellensuchenden“, „Dauer der Stellenausschreibung“ sowie „Dauer der Stellensuche“. Die obenstehende Grafik zeigt die Intensität des Fachkräftemangels im Jahr 2019 für die 15 Berufe mit dem intensivsten und geringsten Fachkräftemangel in der Region Basel. Ein relativ intensiver Mangel an Fachkräften ist in Berufen zu erkennen, die zum sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) oder zu den Gesundheitsberufen zählen. Dieses Bild hat sich seit 2016 nicht verändert. Im Vergleich mit den anderen Berufen war der Mangel an Ärztinnen und Ärzten am stärksten. Das bedeutet jedoch nicht, dass absolut am meisten Ärztinnen und Ärzte gefehlt haben. Denn Aussagen zum absoluten Ausmass des Mangels sind mit dem Indikator nicht möglich.

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