Arbeitsmarkt

Bevölkerung, Wachstum, Wertschöpfung, Branchenstruktur und Arbeitsplätze. Hier finden Sie die wichtigsten gesamtwirtschaftlichen Kennzahlen und Grafiken zum Wirtschaftsstandort Basel.

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

  2010 2017 2018 Δ 17-18
Beschäftigte 181'018 191'751 195'979* 2.2 %
Arbeitslosenquote 4.2 % 3.6 % 3.3 % ...
Grenzgänger 31'279 35'857 34'592 -3.5 %
Grenzgänger Anteil DE 46.2 % 47.7 % 47.7 % ...
Grenzgänger Anteil FR 53.5 % 51.3 % 51.3 % ...

Quelle: BAK Economics (Beschäftigte), Statistisches Amt Basel-Stadt (Arbeitslosenquote) und Bundesamt für Statistik (BFS) (Grenzgänger).
* = provisorischer Wert

Branchenstruktur: Beschäftigte

Bild vergrössert anzeigen

Zahlen und Grafiken zur sektoralen und branchenspezifischen Beschäftigungsentwicklung im Kanton Basel-Stadt ab 1970, resp. 1998, sind in der folgenden Analyse ersichtlich:

nach oben

Fachkräftemangel

Bild vergrössert anzeigen

Erläuterung: Zur Region Basel zählen die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn. Berufe sind auf Basis der internationalen Berufsnomenklatur ISCO-08 (International Standard Classification of Occupations) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) definiert und werden auf Ebene der Berufsuntergruppen betrachtet (ISCO-08 3-Steller, hier als „Berufe“ bezeichnet). Die Berufsbezeichnungen sind Abkürzungen. Aufgrund der Darstellungsform und der besseren Lesbarkeit wurde in den Grafik auf die Nennung der weiblichen Berufsbezeichnungen verzichtet. Verwendet werden geschlechtsneutrale und männliche Bezeichnungen. Die weibliche Form ist explizit mit eingeschlossen.

Der Fachkräftemangelindikator quantifiziert die Intensität des Fachkräftemangels für verschiedene Berufe und ermöglicht damit eine Einschätzung, in welchen Berufen der Mangel an Fachkräften besonders intensiv ist. Der Indikator basiert auf den vier Variablen „Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung“, „Verhältnis offene Stellen zu Stellensuchenden“, „Dauer der Stellenausschreibung“ sowie „Dauer der Stellensuche“. Die obenstehende Grafik zeigt die Intensität des Fachkräftemangels im Jahr 2019 für die 15 Berufe mit dem intensivsten und geringsten Fachkräftemangel in der Region Basel. Ein relativ intensiver Mangel an Fachkräften ist in Berufen zu erkennen, die zum sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) oder zu den Gesundheitsberufen zählen. Dieses Bild hat sich seit 2016 nicht verändert. Im Vergleich mit den anderen Berufen war der Mangel an Ärztinnen und Ärzten am stärksten. Das bedeutet jedoch nicht, dass absolut am meisten Ärztinnen und Ärzte gefehlt haben. Denn Aussagen zum absoluten Ausmass des Mangels sind mit dem Indikator nicht möglich.

nach oben

Bevölkerung

  2010 2017 2018 Δ 17-18
Bevölkerung 190'799 198'988 200'256  0.6 %
Ausländeranteil 32.8 % 36.0 % 36.4 % ...
Jugendquotient 25.8 % 26.3 % 26.5 % ...
Altersquotient  31.8 % 30.6 % 30.4 % ...

Erläuterungen: Der Jugendquotient ergibt sich aus dem quantitativen Verhältnis zwischen den 0- bis 19-Jährigen und den 20- bis 64-Jährigen.

Der Altersquotient ergibt sich aus dem quantitativen Verhältnis zwischen den über 64-Jährigen und den 20- bis 64-Jährigen.

Quelle: Statistisches Amt Basel-Stadt.

nach oben